Mittwoch, 12. März 2008
Sie lebt
Gestern wurde ich in Angst und Schrecken versetzt. Meine Nichte rief mich gestern um halb zehn an, meine Schwester wäre noch nicht von der Arbeit zurück. Meine Schwester hatte Spätdienst, dieser endet um 20 Uhr. Der Arbeitsweg dauert aber keineswegs 1,5 Stunden.
Also machte ich mich auf dem Weg, mit Angst muss ich gestehen. Denn ich habe immer sofort die Horrorszenarien vor meinem inneren Auge. Das Gelände um das Gebäude in dem meine Schwester arbeitet ist dunkel, ich sah sie schon zerhackstückelt auf ihrer Motorhaube liegen. Zum Glück war dem nicht so, die Alarmanlage machte Probleme, so vergaß sie völlig sich doch mal zu melden dass es länger dauert.

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Donnerstag, 6. März 2008
Wir sehen uns
Leben heißt Veränderung, ja das ist mir klar. Nichts bleibt wie es ist. Stetiger Wandel. Aber manchmal, ja manchmal fällt es schwer. Wenn man jemanden gehen lassen muss. Nicht für immer, aber aus dem täglichen Leben. Ich sollte mich daran gewöhnt haben. Es gab viele Abschiede in meinem Leben. Menschen die mir Lieb waren starben, Kontakte innerhalb der Verwandtschaft brachen ab, Freundschaften gingen auseinander, die Liebe zerbrach. Ich will mich nicht gewöhnen, es darf schmerzen. Ich weiß ja, irgendwann puckert es nur noch ganz leicht.
Einer lieben Kollegin wünsche ich einen neuen, klaren, bunten und spannenden Weg, alles Gute, wir sehen uns.

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Auweh
Ahnte es ja schon immer, ich neige zur Selbstverstümmelung.
Habe mir einen Schrankschlüssel im vollen Lauf in meinem Arm gerammt und mir fast ein Auge mit der Radioantenne ausgestochen. Das sind übrigens nur die heutigen Blessuren.

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Mittwoch, 5. März 2008
Nur mal so in den Raum gefragt
Was hält man von jemand der sich immer sofort verteidigt? Also egal um was es geht.

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